Windmühlenpott

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Windmühlenpott bei Sonneborn

Seit Anfang des 18. Jahrhunderts stand an diesem Orte eine Windmühle, die von den Bauern der Umgebung genutzt wurde. Etwa 150 Jahre lang wurde hier das Korn der Umgebung gemahlen. Noch im Jahre 1869 war sie im Betrieb. Man unterstellte dann aber dem Müller, dass es bei seiner Tätigkeit nicht so ganz ehrlich zuginge. Bald rentierte sich die Mühle nicht mehr so recht; die Kunden blieben aus.

Und zur Strafe, wegen der Unehrlichkeit des Müllers und seines Bruders wurde die Mühle vom Blitz getroffen und brannte nieder. Die Mühle wurde nie wieder aufgebaut. Auch der Tod der Haushälterin, die nach dem Brand in einem Brunnen aufgefunden wurde, konnte nie geklärt werden. Später - im Jahre 1928 -  wurden die Reste der Windmühle zu einem Aussichtsturm ausgebaut und erhielt dann letztlich den Namen „Windmühlenpott“. So dient er denn heutzutage als Station auf der „Zwerg Anton-Tour“.

Windmuehlenpott

 

Windmühle auf dem Saalberg bei Sonneborn (Aquarell von Emil Zeiß 1869)

 

(Repro aus: “Kirchen um   den Sternberg”. Friedrich Wiehmann, Verlag F.L. Wagner, Lemgo. 1965)

Die Geschichtlich belegt ist der Mühlenbrand im Jahre 1882. Ob Blitzschlag oder Brandstiftung wurde niegeklärt – auch der Tod der Haushälterin nicht. Sicher jedoch ist,  dass der geschäftlich Niedergang der Windmühle eine Folge der schlechten Wegeverhältnisse war. Andere Mühlen machten sich das zunutze und die Mühle kam in den Ruin.

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